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DKB Sammelthread

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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
5.536
985
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Die Frage, ob die 30 Euro im Jahr für die DKB Credit gerechtfertigt sind muss sich jeder selbst stellen. Für den ein oder anderen mag das durchaus sein und sie ist zweifelsohne nach wie vor eine gute Karte.

Bei anderen wie mir macht die Gebühr für eine reine Backup-Karte weniger Sinn, deshalb zahle ich sie auch nicht. Ist doch eigentlich sehr einfach alles.
und egal ob "gerechtfertigt" (was auch immer das heißt) oder nicht; solange man mit extrem wenig Aufwand problemlos zig brauchbare kostenlose Kreditkarten bekommen kann (und z.T. noch einen Willkommensbonus), fragen sich manche Leute halt schon, ob sie 30 € pro Jahr an die DKB bezahlen sollen.
Ich würde mich auch fragen, ob ich bei Lidl 0,49 € für die Joghurt bezahlen soll, wenn ich sie 100 m weiter bei Aldi problemlos kostenlos bekäme.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
5.536
985
Mal davon abgesehen dass dieses "Institut" leicht fishy ist hat der Befragungszeitraum am 26. September geendet und damit noch vor den Konditionsverschlechterungen.

Ganz nebenbei lustig: 75% der Teilnehmer an dieser "Studie" sind 50 oder älter und 69% sind Männer, wenn die DKB da gut abschneiden will ist sie mit ihrer Diversity-Strategie in die völlig falsche Richtung unterwegs ;)
diese "Diversity"-Strategie ("Diversity" ist nur ein Aspekt dabei) richtet sich ja nicht an die Bestandskunden, sondern es geht darum, neue Kunden, und zwar solche, die die DKB für profitabler hält, zu bekommen. Ich erlaube mir mal zu kopieren, was ich anderswo zur Frage der veränderten Kundenkommunikation der DKB geschrieben habe.

das ist Absicht; die DKB hat sich einen kompletten Imageschwenk und eine Änderung ihres Angebots und ihrer Zielgruppe verordnet, weil sie die neue Zielgruppe/das neue Geschäftsmodell under den gegeben Bedingungen für lukrativer hält:

früher: kostenloses Top-Konto mit kostenloser Kreditkarte mit sehr guten Konditionen; Zielgruppe: preissensible, aufgeklärte Kunden, die keine Lust mehr hatten, immer mehr Geld bei der Sparkasse, Volksbank o.ä. für's Konto zu bezahlen; insbesondere reiseaffine, mobile Klientel; dafür vergleichsweise hohe Anforderungen an Bonität; Argument: DKB bietet beste Konditionen für den cleveren Kunden; Betonung des persönlichen Vorteils des individuellen Kunden (Top-Leistung auch ohne Entgelte dafür zu bezahlen). Kommunikation entsprechend schnörkellos und sachlich-professionell auf die Erwartungshaltung dieser Klientel bezogen.

heute: "Geldverbesserer", "automatisch Gutes tun"; Argumente sind nicht individuelle Vorteile des Kunden, sondern vielmehr (relativ nebulöse und unkonkrete) moralisch angehauchte sozial-/gesellschaftlich-/... Wohlfühlfaktoren, mit der Entscheidung für die DKB "etwas Gutes"/"das Richtige" zu tun (ohne dafür sonst etwas tun zu müssen). Dinge, die die Bank erstmal kaum etwas kosten. Absenkung der Bonitätsanforderungen (die angepeilte Klientel erwartet idR. sowieso keine Kreditkarte), um weitere Kundenschichten zu erschließen; Kommunikation entsprechend duzend (Kunde soll sich als Kumpel fühlen und die Bank auch so wahrnehmen) und mit Gendersternchen (moralisch "auf der richtigen Seite" soll den Kunden wichtiger sein als individueller monetärer Vorteil). Kalkül ist wohl, dass diese Klientel (in Zeiten von Nullzins) empfänglicher ist für Upselling von Produkten, die für die Bank noch Gewinne abwerfen, als diejenigen "Egoisten", die aus Kostenvermeidungsgründen (sei es keine Kontoführungsgebühren oder kostenlos im Ausland Geld abheben, kostenlose Visa-Kreditkarte etc.) zur DKB kamen und tendenziell eher nachrechnen, vergleichen und hinterfragen, was ein Produkt ihnen ganz direkt bringt und sie finanziell kostet.

Schaut Euch einfach mal die Veränderungen im Webauftritt an, in der Sprache, in den Werbebotschaften. Das ist natürlich kein Zufall oder das Werk irgendwelcher Praktikanten, sondern die gezielte Umsetzung einer durchgeplanten Änderung der Geschäftsstrategie.
 

DennyK

Erfahrenes Mitglied
09.09.2019
1.184
482
bei der ING sind übrigens alle ETF-Sparpläne kostenlos. Man muss nicht unbedingt zum "Neobroker".
ETF per Einmalkauf ist häufig bei manchen Brokern als Aktion kostenfrei; allerdings nur bestimmte ETF, also typischerweise nur gewisse Anbieter und dort auch nur manche ETFs. Beispiele:
]
Das mit den ETF-Sparplänen bei der ING ist toll, aber nicht alle ETFs lassen sich dort mittels Sparplan besparen. Dafür ist die ING aber ein solider Broker und der Service dürfte auch gut sein. Habe dort testweise vor nen halben Jahr auch mal nen Depot erstellt und habe eine Sparplan laufen, einfach mal zum Test.
Und nun zurück zum DKB Thema ;-)
 

de1

Reguläres Mitglied
13.11.2020
84
54
diese "Diversity"-Strategie ("Diversity" ist nur ein Aspekt dabei) richtet sich ja nicht an die Bestandskunden, sondern es geht darum, neue Kunden, und zwar solche, die die DKB für profitabler hält, zu bekommen. Ich erlaube mir mal zu kopieren, was ich anderswo zur Frage der veränderten Kundenkommunikation der DKB geschrieben habe.

das ist Absicht; die DKB hat sich einen kompletten Imageschwenk und eine Änderung ihres Angebots und ihrer Zielgruppe verordnet, weil sie die neue Zielgruppe/das neue Geschäftsmodell under den gegeben Bedingungen für lukrativer hält:

früher: kostenloses Top-Konto mit kostenloser Kreditkarte mit sehr guten Konditionen; Zielgruppe: preissensible, aufgeklärte Kunden, die keine Lust mehr hatten, immer mehr Geld bei der Sparkasse, Volksbank o.ä. für's Konto zu bezahlen; insbesondere reiseaffine, mobile Klientel; dafür vergleichsweise hohe Anforderungen an Bonität; Argument: DKB bietet beste Konditionen für den cleveren Kunden; Betonung des persönlichen Vorteils des individuellen Kunden (Top-Leistung auch ohne Entgelte dafür zu bezahlen). Kommunikation entsprechend schnörkellos und sachlich-professionell auf die Erwartungshaltung dieser Klientel bezogen.

heute: "Geldverbesserer", "automatisch Gutes tun"; Argumente sind nicht individuelle Vorteile des Kunden, sondern vielmehr (relativ nebulöse und unkonkrete) moralisch angehauchte sozial-/gesellschaftlich-/... Wohlfühlfaktoren, mit der Entscheidung für die DKB "etwas Gutes"/"das Richtige" zu tun (ohne dafür sonst etwas tun zu müssen). Dinge, die die Bank erstmal kaum etwas kosten. Absenkung der Bonitätsanforderungen (die angepeilte Klientel erwartet idR. sowieso keine Kreditkarte), um weitere Kundenschichten zu erschließen; Kommunikation entsprechend duzend (Kunde soll sich als Kumpel fühlen und die Bank auch so wahrnehmen) und mit Gendersternchen (moralisch "auf der richtigen Seite" soll den Kunden wichtiger sein als individueller monetärer Vorteil). Kalkül ist wohl, dass diese Klientel (in Zeiten von Nullzins) empfänglicher ist für Upselling von Produkten, die für die Bank noch Gewinne abwerfen, als diejenigen "Egoisten", die aus Kostenvermeidungsgründen (sei es keine Kontoführungsgebühren oder kostenlos im Ausland Geld abheben, kostenlose Visa-Kreditkarte etc.) zur DKB kamen und tendenziell eher nachrechnen, vergleichen und hinterfragen, was ein Produkt ihnen ganz direkt bringt und sie finanziell kostet.

Schaut Euch einfach mal die Veränderungen im Webauftritt an, in der Sprache, in den Werbebotschaften. Das ist natürlich kein Zufall oder das Werk irgendwelcher Praktikanten, sondern die gezielte Umsetzung einer durchgeplanten Änderung der Geschäftsstrategie.

Das ist m.E. eine sehr gute Einschätzung zur Situation der DKB. Mich nervt das. Mir hat es sachlich spießig besser gefallen.
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
1.762
248
Ich teile diese Einschätzung zur veränderten Zielgruppe. Allerdings sehe ich da ein "kleines" Problem. Finaziell ist diese Zielguppe nicht unbedingt lukrativ.
Studien haben gezeigt, dass die junde "Fridays ......" Zielgruppe zwar die welt retten möchte. Aber in ihrer großem Mehrheit weder auf Flugreisen, noch Autos noch Fleisch verzichten möchte. Die "Alten" werden moraisch angegriffen und sollen sich ändern. Man selbst möchte aber weiterhin hedonistisch weiterleben und Eltern oder Großeltern sollen die Kohle rüberschieben und weiterhin die Möglichkeiten bereitstellen!

Sorry, viel offtopic!!(n)
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
5.536
985
keineswegs offtopic; es geht ja direkt um die DKB.
Ich kann mir vorstellen, dass die Strategie im aktuellen Marktumfeld durchaus profitabel sein kann. Es geht ja nicht primär um "Friday for Future" Teens (von denen viele übrigens durchaus viel konsumieren; hippe "Fleischersatzprodukte" sind übrigens z.T. teurer als Fleisch; Hafer-Drinks teurer als Milch vom Discounter; aber das spielt für die Strategie der DKB eher weniger eine Rolle), sondern um alle, die "automatisch Gutes tun" wollen, ohne selbst aktiv was zu tun oder groß nachzudenken; eher ein unterschwelliges Angebot "komm zu mir; ich sorge dafür, dass Du auf der richtigen Seite stehst; ich nehme Dir das ab; Du musst Dich gar nicht drum kümmern." (daher auch duzen in der Kundenansprache). Vielleicht noch "kauf später noch das eine oder andere 'grüne' Investment über uns" bzw. für die Zielgruppe besser formuliert "tue was Gutes mit Deinem Geld (und lass uns dabei noch Provision verdienen)". Das ist die Value Proposition der DKB (#Geldverbesserer). Wer's nicht glaubt; einfach mal nach "Bürgerfonds" und "DKB" suchen; dann wird klarer, in welche Richtung die Produktmanager denken. (eine interessante Einschätzung der "woken" Bewegung und ihrer soziologischen Einordnung liefert z.Zt. übrigens Frau Wagenknecht: https://www.nzz.ch/video/nzz-standp...-wie-selbstgerecht-sind-die-linken-ld.1656489 [wenn sie auch im zweiten Teil des Interviews recht seltsame Thesen zum Thema Corona-Impfung aufstellt] Schaut das einfach mal mit der Perspektive eines Produktmanagers an und fragt Euch, wofür damit eine lukrative Zielgruppe besteht).
Früher hat die DKB von der Zinsdifferenz gelebt, wenn aktive und überproportional gut verdienende Kunden (einschließlich Studenten, die das Potenzial hatten, zu solchen zu werden) Geld auf dem Giro oder Visakonto zu liegen hatten; ebenso natürlich an den damals noch nicht gedeckelten Entgelten beim Visa-Karteneinsatz. Das wirft heute nichts mehr ausreichend ab, wenn überhaupt.
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
1.762
248
Nun ja. Nochmal zur Änderung der Strategie. Unterhalb der Vorstandsebene der DKB gibt es wohl auch "neue" Führungskräfte. Und diese nehmen sich wohl die "hippen" FinTech Starups als Vorbild. Den N26, Revolut & Co. haben wohl immer noch ein vernehmbares Kundenwachstum.
Leider sind Sie aber in keinem Fall profitabel. Wenn aber die Führungskräfte "frische" BWL Absolventen von der Uni sind, werden Sie dem Vorstand erklären, dass die Zukunfsausssichten glänzend sind. Die Girocard wird zerstört. Und mit Visa wird in Zukunft weiterhin Geld verdient. Nschdem ja wohl auch viele Kunden den Unterschied zwischen der "alten" Charge Karte und der "neuen" Visa Debit Karte nicht kennen und die DKB auch in der Werbung nur die Vorteile der "neuen" Karte betont.
Es gibt außerdem ja durch das geänderte Modell viele Vorteile für die Bank. Sie muss kein Kapital für die Absicherung der
Kredite durch die Karte abstellen. Sondern erzielt in Zukunft monaltlich "sichere"Erträge mit den Karten, für die Sie den Kreditrahmen einräumt

Außerdem muss man die Äußerungen des DKB Vorstandsvorsitzenden in seinen wenigen Interviews genau lesen. Sinngemäß hat er geäußert, dass 2021 und 2022 in erster Linie wird bei den Privatkunden investiert wird und die Privatkundensparte stark wachsen soll. Bezahlt wird das erst einmal von den Geschäftskunden und der "Mutter" BayernLB. Ab 2023 soll dann die Privatkundensparte einen substanziell erhöhten Beitrag zum Betriebsergebnis liefern.

Von daher gibt es wohl für die "Standartkunden" zukünftig weitere "Anpassungen". Und "Aktivkunden" werden wohl "härtere" Anforderungen erfüllen müssen!(n)
 

DennyK

Erfahrenes Mitglied
09.09.2019
1.184
482
Ich hoffe einfach mal das sich ein DKB Neukunde, welcher die neue Visa Debit schon hat, mal hier her verirrt und mal erzählt wie das die mit Abbuchungen funktioniert.
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
1.762
248
Die Aussagen von Sahra Wagenknecht legen wirklich den "Finger in die Wunde!". Leider aber werden sie nicht gehört werden!:idea:
 

Marasli

Reguläres Mitglied
25.11.2018
60
24
Ich hoffe einfach mal das sich ein DKB Neukunde, welcher die neue Visa Debit schon hat, mal hier her verirrt und mal erzählt wie das die mit Abbuchungen funktioniert.
Das interessiert mich auch brennend. Ich hoffe Visa Debit bucht genauso schnell wie die Girocard.
 

StefanBraun

Erfahrenes Mitglied
08.01.2020
2.126
742
20
Stulln
Ich hoffe es wird noch schneller, am besten Instant gebucht ;-)
Das wird nicht gehen. Der Umsatz muss ja vom Händler eingereicht werden, was meist am Abend nach Ladenschluss (Ausnahmen: SumUp und iZettle reichen scheinbar jeden Umsatz einzeln ein) gemacht wird, aka Kassensturz. Wie schnell der Umsatz dann von "Vorgemerkt" (Anzeige Vormerkung natürlich vorausgesetzt) auf "Gebucht" wechselt, hängt von der Geschwindigkeit der Bank und vom Kartendienstleister aus. Die DZ-Bank bucht z. B. Umsätze i. d. R. am übernächsten Tag nach Einreichung gegen 2 Uhr Morgens. Santander bucht die Umsätze am nächsten Tag am Abend, auch C24 bucht in der Regel am nächsten Tag, genauso wie bunq und teilw. Revolut. Meistens werden alle Umsätze eines Tages zur gleichen zeit oder sehr rasch hintereinander abgebucht.

Etwas anders sieht es bei Girocard Zahlungen aus. Dort werden Umsätze nicht nur einmal am Tag abgebucht. Es gibt verschiedene Acquirer. Diese ziehen über den Tag versetzt ein. Hängt aber auch von der Bank ab, bei der man ist. Ist man bei der Sparkasse, werden Umsätze vom Sparkassen-Acquirer schon sehr früh am Morgen gebucht, andere hingegen erst am frühen Nachmittag. Ist man bei einer VR-Bank, werden Umsätze von VR-Payment recht früh gebucht, während andere erst am späten Nachmittag abgebucht werden.

Zusammengefasst: Mit einer Mastercard bzw. VISA der richtigen Bank werden Umsätze teilweise etwas schneller final verbucht als mit Girocards. Die meisten klassischen Banken brauchen aber 2 Tage bei MC/VISA und 1 Tag bei GC
 
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Reaktionen: Shoe und niko.007

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
2.885
1.296
Ich denke er meint einfach eine direkte optische Abbuchung (wie bei bunq, Revolut, N26, C24 etc.), um den „korrigierten“ Kontostand sehen zu können. Das der Umsatz im Hintergrund technisch erst 2-3 Tage später tatsächlich gebucht wird, ist ihm klar. Mehr Text benötigt es da eigentlich nicht;)
 

DennyK

Erfahrenes Mitglied
09.09.2019
1.184
482
Ich denke er meint einfach eine direkte optische Abbuchung (wie bei bunq, Revolut, N26, C24 etc.), um den „korrigierten“ Kontostand sehen zu können. Das der Umsatz im Hintergrund technisch erst 2-3 Tage später tatsächlich gebucht wird, ist ihm klar. Mehr Text benötigt es da eigentlich nicht;)
Korrekt :)
Wie lange die Bank im Hintergrund braucht ist mir ja vollkommen egal.
 

Meckie

Erfahrenes Mitglied
19.10.2018
507
257
So wie es die DKB bei der Visa-Credit ja auch macht. Auch hier wird ja in "Echtzeit" der aktuelle Kontostand angezeigt.
 

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
2.885
1.296
Das wird man sehen, bislang hat hier noch niemand die Debit und kann es berichten.
 

ehder

Erfahrenes Mitglied
27.06.2017
448
34
VIE
DKB hat meine Anträge für Erhöhung von Dispo und DKB KK (beides bisher 100€) nun abgelehnt, nachdem ich erst aufgefordert wurde einen konkreten Rahmen zu beantragen, da der Antrag auf eine "dem Einkommen angemessene Erhöhung" nicht ausreicht, und ich nun 10k genannt habe, was unter dem dreifachen Nettogehalt liegt - letzte drei Gehaltsnachweise wurden vorgelegt.





Also muss ich so oft mit verringerten Beträgen anfragen, bis ich mein erlaubtes Limit gefunden habe?

Die Visa, quasi wertlos mit 100€ Rahmen, kündige ich dann gleich mal. Dispo ist mir im Grunde eh egal, da es mir nur um die Hilton KK ging. Bei der Hilton KK überlege ich das Verrechungskonto auch auf mein "richtiges" Girokonto bei der Bank Austria zu verlegen, wenn sie sich so anstellen.
Lustigerweise wurden mir heute die 10k auf der Hilton Honors Kreditkarte genehmigt. Damit habe ich zwar alles was ich wollte, komisch finde ich das Verhalten der DKB aber dennoch. Offenbar wollen sie einen dazu "motivieren", ihr Konto als Gehaltskonto zu verwenden.
 

StefanBraun

Erfahrenes Mitglied
08.01.2020
2.126
742
20
Stulln
Das wird man sehen, bislang hat hier noch niemand die Debit und kann es berichten.
Auch die Konfig der Karte dürfte interessant sein. Lt. Kundensupport soll die Debitkarte ja Standardmüll ohne Offline-PIN sein, was sehr schade wäre, da man für Offline-PIN Länder dann eine andere Karte einsetzen sollte (davon abgesehen, dass man immer mindestens 2 Karten dabei haben sollte)
 

herbert60

Erfahrenes Mitglied
18.02.2019
1.273
149
Oberfranken
Die neue Girocard mit VPay ist jetzt gekommen und im Brief steht, dass man zunächst gesteckt und mit PIN bezahlen muss, damit die Kontaktloszahlung funktioniert. Jetzt wollte ich diese Karte für das Chip-TAN Verfahren neu einrichten, aber das funktioniert leider nicht mehr mit meinem alten Lesegerät. Ich soll mir ein neues Gerät für 31,50€ kaufen. Geht's noch?! Das werde ich sicherlich nicht tun, zumal nicht sicher ist, wie lange diese (hier so ungeliebte) Girocard kostefrei bleibt. Außerdem ist das Chip-TAN Verfahren nur eine zusätzliche Notlösung, falls beide Smartphones ausfallen.
Weiß jemand, ob die alte Karte nach Ablauf am 31.12.21 weiterhin als Chip-TAN Karte nutzbar ist?
 

citizenofnowhere

Erfahrenes Mitglied
01.03.2020
607
462
Ich nutze für DKB ChipTan ein ghetto "ReinerSCT tanjack optic SR" in den super dezenten Farben der Sparkasse. Hatte mich soweit ich mich erinnere einmalig 10 Euro gekostet.
 

Soprano

Aktives Mitglied
30.10.2021
103
72
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Ich habe für solche Zwecke noch den alten Dinger aus Zeiten als ich noch bei der Sparkasse war.
Den "Kobil TAN Optimus comfort". Hatte damals einen 10er gekostet.
 
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