DJI Mavic Air - Neue Drohne ab 28. Januar 2018 erhältlich

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alexd85

Aktives Mitglied
19.09.2018
147
0
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Ich habe mir die DJI Spark für 500 in der Flymore-Combo gekauft und die Ladestation verkauft. Jetzt bin ich bei rund 450. Preis/Leistung ist Top!
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
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Melmac
Habe mir heute die DJI MAVIC AIR Fly-more-Combo zum Preis von 849,00 Euro bestellt.
Aktuell bin ich noch im Besitz der MAVIC PRO.

Warum der Schritt rückwärts?

Mir gefällt die Handlichkeit der Air sehr gut. Sie ist sehr klein und kompakt. Noch einfacher zu transportieren als die Pro und die Sensoren bieten auch guten Schutz. Meiner Meinung nach ein solides Produkt, ohne dass ich beim Preis 3x überlegen muss.
Eigentlich wollte ich zur neuen "PRO 2" greifen. Allerdings schreckt mich der Preis von knapp 1.500 Euro (Standardmodell) ab. Natürlich ist diese sicher ein Spitzenprodukt. Aber für mich genügt die MAVIC AIR und die Fly-more-Combo rundet das für mich perfekt ab.
Erster Einsatz in Neuseeland & Australien im Dezember/Januar.

Die MAVIC PRO wird nun verkauft.
 
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Michael54431

Erfahrenes Mitglied
17.01.2018
775
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Hab über eine Air oder Pro2 nachgedacht - wäre z.B. toll für den Urlaub um auch mal Bilder aus anderen Ansichten zu haben.
Dann musste ich feststellen dass man in den USA ja in keinem einzigen Nationalpark fliegen darf - und gerade da wäre es interessant.
Also wirds wohl eher nichts...
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
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Melmac
Ja, das kann ich voll nachvollziehen und da geht es sicher auch nicht nur dir so.
Die Einschränkungen werden eher zu-, als abnehmen.
Drohnen werden aber aktuell immer stärker nachgefragt. Die Dinger erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
Zudem halten sich auch viele Personen einfach nicht an die geltenden Gesetze. Beste Beispiele liefert YouTube.

Ich wechsele nun von der "Pro" auf die "Air" und mache einen Schritt rückwärts. Macht aber nichts. Ich bin nur Hobby-Drohnenflieger und +1500 Euro möchte ich für diese Spielerei nicht mehr ausgeben.
850 Euro für die Air (inkl. Fly-more-Combo als Importware aus Irland) plus eine Versicherung (ca. 100 Euro im Jahr) genügen mir.
 

Michael54431

Erfahrenes Mitglied
17.01.2018
775
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STR
hab noch ein Phantom 3 und wollte wechseln. Bin aber wie Du auch nur Hobbyflieger, Versicherung ist vorhanden. Aber bringt alles natürlich nichts mehr wenn man nicht fliegen darf...
 
N

no_way_codeshares

Guest
Wenn nochmal einer von Euch Möchtegernpiloten mit so nem Ding Sonntag früh um 5:30h vor unserem Schlafzimmerfenster auftaucht, hole ich es mit dem Gartenschlauch runter!
 
M

Mcflyham

Guest
Wieso hast du eigentlich einen Gartenschlauch im Schlafzimmer ... :D
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
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Melmac
DJI hat vor wenigen Stunden die Mavic Air 2 vorgestellt.
Kompakte Bauweise, verbesserte Reichweite, mehr Flugzeit (bis zu 34min), verbesserte Hinderniserkennung und auch eine bessere Kamera.
Werde wohl in den kommenden Wochen von Mavic Air 1 auf die neue "2" wechseln.
Preis: 849 EUR (Standard) oder 1049 EUR (Fly-More-Combo)

 

Michael54431

Erfahrenes Mitglied
17.01.2018
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STR
Hab aktuell eine Mavic Mini und eine Mavic 2 Pro und werde die Pro auf jeden Fall durch die Air2 ersetzen.
Ob ich die Mini abgebe weiß ich noch nicht, durch ihre <250g hat sie doch noch ein paar Vorteile, leider auch kein richtiges AktiveTrack.
 
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tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
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Melmac
Am 01.01.2021 tritt die neue EU-Drohnenverordnung in Kraft.

Man benötigt dann zum Fliegen einer Freizeit-Drohne - in den meisten Fällen (!) - den:
"EU-Kompetenznachweis" (sog. 'kleiner' Drohnenführerschein)

Dieser wird wohl über eine kostenlose Multiple-Choice-Prüfung (40 Fragen, mindestens 75% müssen richtig beantwortet werden) beim Luftfahrt-Bundesamt erwerbbar sein. Die Prüfung kann online absolviert werden und der Nachweis wird eine Gültigkeit von 5 Jahren aufweisen.

Darüber hinaus gibt es auch noch das kostenpflichtige EU-Fernpiloten-Zeugnis (sog. 'großer' Drohnenführerschein).

Nähere Infos liefert die Website Drohnen.de (EU-Drohnenführerschein).
 

Luftikus

Erfahrenes Mitglied
08.01.2010
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irdisch
"Frei" von jeglicher Anmeldung sind dann nur noch Leichtdrohnen unter 250 Gramm, wenn sie keine Kamera haben. Mit Kamera sind auch leichte Drohnen betroffen.
 
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makezoni

Guest
"Frei" von jeglicher Anmeldung sind dann nur noch Leichtdrohnen unter 250 Gramm, wenn sie keine Kamera haben. Mit Kamera sind auch leichte Drohnen betroffen.


Ich dürfte - theoretisch, weil mich interessiert das einen feuchten Dreck - meine kleine DJI (ziemlich genau 250g mit Akku inkl. Kamera) also nicht mehr fliegen? Das ist ja lustig! Bin gespannt wer das prüft!

Frei nach Didi Hallervorden, EU = eklatanter Unsinn!

Disclaimer:
In Nähe von Flughafenarealen bin ich natürlich voll dabei. ;)
 
M

makezoni

Guest
Würdest du dich das auch in deinem geliebten China trauen?

Natürlich! Glaubst Du, da sagt jemand was, wenn man am Bund die Drohne steigen lässt?
Deine dummen Seitenhiebe und persönlichen Provokationen kannst Du Dir sparen!
 
Zuletzt bearbeitet:

Patanjali

Neues Mitglied
27.11.2016
22
0
Ich dürfte - theoretisch, weil mich interessiert das einen feuchten Dreck - meine kleine DJI (ziemlich genau 250g mit Akku inkl. Kamera) also nicht mehr fliegen? Das ist ja lustig! Bin gespannt wer das prüft!

Auf mich kam schon mal das Ordnungsamt zu, als ich mit meiner Drohne (legal) in der Stadt geflogen bin, um ein Immobilienvideo zu erstellen.
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
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Melmac
Polizei und Ordnungsamt können schon mal ein Auge darauf werfen.
Ich wurde im In- und Ausland noch nie kontrolliert. Kann aber alles noch kommen und dann sollte man alle gültigen Papiere parat haben.
Hat sich schon jemand an den „großen“ oder „kleinen“ Drohnen-Führerschein gemacht?
Den „kleinen“ möchte ich in den nächsten 4 Wochen hinter mich bringen.
 

pfeilstern

Aktives Mitglied
17.09.2016
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Hat sich schon jemand an den „großen“ oder „kleinen“ Drohnen-Führerschein gemacht?

Den kleinen (A1/A3, der Online-Test beim LBA). Sagen wir mal, übermäßig herausfordernd war das nicht. Der schwierigste Teil war die Registrierung bei der Test-Website, das hakte zum Jahreswechsel ein wenig. Den Test selbst habe ich ohne vorheriges Lernen auf Anhieb bestanden. Keine hundert Prozent, da sich nicht alle Fragen rein mit gesundem Menschenverstand beantworten lassen, aber zum Bestehen hat es gereicht. Die Lehrmaterialien will ich trotzdem noch anschauen, kann nicht schaden :)
 

Michael54431

Erfahrenes Mitglied
17.01.2018
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Hab den A1/A3 auch direkt am 1.1. gemacht - ist wirklich nicht schwer, hab 85% erreicht - ohne zu lernen. Ist in 20 Minuten erledigt.
Würde ich auch jedem jetzt noch empfehlen weils aktuell noch gratis ist - das soll sich aber ändern.
 
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tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
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Melmac
Habe mich nun auch online beim LBA registriert, Training und Prüfung (40 Fragen und 45min Zeit) durchlaufen.
Bestanden! 82,5%
Zeitlicher Aufwand: 20-30min
Bisschen Nachlesen wird aber nicht schaden.
 

spotterking

Erfahrenes Mitglied
14.07.2012
3.746
660
FRA
Hab mich heute auch Mal versucht. 2 h Lesen und dann die Pruefung. Alles ziemlich entspannt. Hauptproblem war das Zertifikat zu drucken. Kam immer mehr oder weniger unleserlich in Schwarz. Drucker auf S/W umgestellt und dann wars leserlich. Jetzt noch ne neue Plakette und besseres Wetter......
 
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makezoni

Guest
Hab einfach mal zum Spaß die Prüfung gemacht und direkt mit 100% bestanden. Mit Logik ran zu gehen scheint das simpelste zu sein. :)
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
1.740
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Melmac
Diese ständige Reglementierung (hier: EASA bzw. LBA) macht den Spaß und die Freude am Ende hoffentlich nicht vollkommen kaputt. Ich betreibe das Drohnen-Fliegen nur nebenbei als einfaches Hobby und bin bei Sonnenschein auch - weiß Gott nicht - täglich damit in der Luft.
Viel eher nur bei Urlaubsreisen.
Alles hat aber seine Grenzen.
Drohnen-"Führerscheine", Drohnen-Haftpflichtversicherungen, hier maximal 100m hoch fliegen, dort gar nicht, hier bitte so und so viel Meter Abstand halten. Da wird doch nicht mal mehr die Polizei bzw. Ordnungsämter durchblicken. Noch spiele ich mit.
Der EU-Kompetenznachweis scheint erstmal auf 5 Jahre befristet gültig zu sein. 2026 wird's dann sicherlich kostenpflichtig sein. Die Gier der Beamten-Bürokraten muss grenzenlos sein, um sich ordentlich aus den Milliarden-EUR-Steuermittel-Fleischtöpfen zu bedienen.
Schönen Sonntag!
 

pfeilstern

Aktives Mitglied
17.09.2016
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Jetzt noch ne neue Plakette und besseres Wetter......

Mach dich auf Wartezeit gefasst. Das Verfahren für die Identitätsprüfung ist ja eher archaisch. Ich habe meinen Ausweis-Scan direkt zu Neujahr hochgeladen und warte immer noch auf Überprüfung.

Diese ständige Reglementierung (hier: EASA bzw. LBA) macht den Spaß und die Freude am Ende hoffentlich nicht vollkommen kaputt. Ich betreibe das Drohnen-Fliegen nur nebenbei als einfaches Hobby und bin bei Sonnenschein auch - weiß Gott nicht - täglich damit in der Luft.
Viel eher nur bei Urlaubsreisen.
Alles hat aber seine Grenzen.
Drohnen-"Führerscheine", Drohnen-Haftpflichtversicherungen, hier maximal 100m hoch fliegen, dort gar nicht, hier bitte so und so viel Meter Abstand halten. Da wird doch nicht mal mehr die Polizei bzw. Ordnungsämter durchblicken. Noch spiele ich mit.
Der EU-Kompetenznachweis scheint erstmal auf 5 Jahre befristet gültig zu sein. 2026 wird's dann sicherlich kostenpflichtig sein. Die Gier der Beamten-Bürokraten muss grenzenlos sein, um sich ordentlich aus den Milliarden-EUR-Steuermittel-Fleischtöpfen zu bedienen.

Ich finde die Regelungen, wo man fliegen darf und wo nicht, auch unübersichtlich (was allerdings nicht neu ist). Aber den "Führerschein" halte ich für sinnvoll. Es gibt so viele Idioten auf der Welt... Und seit ein paar Jahren können sich die meisten dieser Idioten auch Drohnen leisten (gibt es auch an jeder Straßenecke) und damit Leuten auf die Nerven gehen, Flugverkehr gefährden etc. Wenn man davon einen Teil herausfiltern kann - was man ja momentan noch sehr zurückhaltend tut - schadet das aus meiner Sicht nicht.

Kleine Drohnen sind übrigens schon in meiner vor > 10 Jahren abgeschlossenen Privat-Haftpflichtversicherung mit abgedeckt. Das muss also auch keine übermäßige finanzielle Belastung mit sich bringen.