Aktuelle Maskenregelungen in der EU + EFTA

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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
6.563
1.749
Wolgang Kubicki wird heute wie folgt zitiert:

'Dazu zählt etwa die inzidenzunabhängige FFP2-Maskenpflicht im Fern- und Flugverkehr, die aus Sicht von Kubicki „nicht an einer konkreten Gefahr, sondern an willkürlich erscheinenden zeitlichen Marken“ festgemacht würden – nämlich von Oktober bis Ostern.'

Da ist verdammt viel dran. Ich finde es traurig, dass das kaum einer thematisiert. Vermutlich ist die Taktik, so lange mit Lockdowns, Kontaktbeschränkungen usw. zu drohen, bis die allermeisten froh über die nur "milden" Maßnahmen sind.
Dass bloß keiner auf die Idee kommt zu fragen, wieso es eigentlich in sämtlichen Ländern um Deutschland herum ausnahmslos auch anders geht.
 

_AndyAndy_

Erfahrenes Mitglied
07.07.2010
5.997
621
.de
Ganz Deutschland diskutiert impfen im drei Monatstakt, aber Lauterbach hält es nicht für nötig diese Missverständniss auszuräumen. Der Mann ist ein Kommunikationsgenie. Er schafft es einfach immer auf die Titelseiten/in die Talkshow.

Erstaunlich, dass er überhaupt kommuniziert.

Als jemand, der oft CGN-BER fliegt (bzw. flog), durfte ich mich schon mehrmals mit der politischen Prominenz unterhalten, manchmal länger, und meistens waren das nette Begegnungen, unabhängig von der politischen Position. Zwei Personen sind mir als absolut unzugänglich in Erinnerung geblieben: Bernd Lucke (ehemals AfD), und unser Karl, der wie ein Alien wirkte: komplett abwesend, mit einem wirren Blick, als würde er etwas nehmen. Der Typ ist einfach nicht von dieser Welt.
 

Airsicknessbag

Erfahrenes Mitglied
11.01.2010
17.093
3.895
Wolgang Kubicki wird heute wie folgt zitiert:

'Dazu zählt etwa die inzidenzunabhängige FFP2-Maskenpflicht im Fern- und Flugverkehr, die aus Sicht von Kubicki „nicht an einer konkreten Gefahr, sondern an willkürlich erscheinenden zeitlichen Marken“ festgemacht würden – nämlich von Oktober bis Ostern.'

Da ist verdammt viel dran. Ich finde es traurig, dass das kaum einer thematisiert.

Noch nicht einmal der legt den Finger in die Wunde: Auch ein Rekurs auf die Inzidenz reicht nicht aus. Die sagt für sich genommen nichts aus, und so weit waren wir eigentlich auch schon einmal. Zumal, da hat der Jurist Kubicki den Entwurf der IfSG-Änderungen nicht richtig gelesen bzw. arbeitet sich an dem Randthema Verkehr ab, um die zentralen Themen zu ignorieren: Die weitergehenden Maßnahmen auf Länderebene sollen an Indikatoren geknüpft werden, welche die Länder eigenständig festlegen. Es spricht insoweit nichts dagegen, dass das Verfassungsorgan "MPK" ab einer Inzidenz von 35 (um einmal eine nicht erreichbare Zahl zu nennen) eine Überlastung des Gesundheitssystems herbeidefiniert.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
10.114
3.215
Irgendwie verstehe ich das ganze nicht mehr, die vulnerablen Gruppen müssen geschützt werden, aktuell mit einer Maskenpflich z.B. im ÖPNV oder in Flugzeugen, gleichzeitig gilt diese Pflicht nicht mehr in Pfelgeeinrichtungen.

Also treffe ich mehr vulnerable Menschen in der U7 oder der Business Class von LH als im Christinen Stift?
 

Karl Langflug

Erfahrenes Mitglied
22.05.2016
1.739
1.131
Ja, das ist wirklich komisch, dass da nichts von der Presse kommt. Obwohl nein, beim Stürmer und bei Breitbart, da hat man die Dinge richtig erfasst und wehrt sich endlich mal gegen diese Volksschädlinge wie Klabauterbach. Und Zähne hat der, wie kann man damit eigentlich Politiker werden??

Man man man. Gut dass es hier unsere tolle Gemeinschaft im VFT gibt. Besonders dass hier zwar offen aber komplett ohne Polemik und Verschwörungsmärchen diskutiert wird Finde ich super, doppelschwör!
Gute Güte, das ist ja ein gewichtiges Argumentarium! Wenn einem die anderen Meinungen nicht passen dann sind sie polemisch und gehören ins Reich der Verschwörungstheoretiker. Damit ist die Diskussion beendet. So habe ich übrigens meine Zeit in Deutschland erlebt. Es wird viel weniger diskutiert, sondern es prallen Meinungen aufeinander und jetzt muss der andere von meiner Meinung überzeugt werden, klappt das nicht, ist er ein Rassist, Sexist, in deinem Fall liest man gerne den Stürmer, denn es gilt Typen mit einer anderen Meinung in die Nähe der Nazis zu rücken - tut man in Deutschland sehr gerne, einen Zusammenhang braucht es nicht, aber über die Empörung glaubt man dann, den anderen zum Schweigen zu bringen. Seltsamerweise wird man seltener in die Linke Ecke geschoben, offenbar ist es wirksamer, den Typen mit der "falschen" Meinung in die rechte Ecke zu zu schreien, damit kann man sich moralisch überhöhen.

Interessant sind Diskussion und keine Plattitüden. Unterleg mal deine Sichtweise mit Schlussfolgerungen oder Argumenten, sofern du das kannst, aber bitte fundiert. Daraus entstehen spannende Diskussionen und bei einer Diskussion gilt der Grundsatz: Andere Meinungen sind auszuhalten.
 

rorschi

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.485
2.140
ZRH / MUC / VIE
Irgendwie verstehe ich das ganze nicht mehr, die vulnerablen Gruppen müssen geschützt werden, aktuell mit einer Maskenpflich z.B. im ÖPNV oder in Flugzeugen, gleichzeitig gilt diese Pflicht nicht mehr in Pfelgeeinrichtungen.

Also treffe ich mehr vulnerable Menschen in der U7 oder der Business Class von LH als im Christinen Stift?


Das ist jetzt eben die Deutsche Argumentation. Entweder die einzig falsche in Europa, oder aber die einzig richtige.

Zu beurteilen, ob das schlecht oder gut ist, überlasse ich euch, es ist aber zumindest *anders*.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
10.114
3.215
Gute Güte, das ist ja ein gewichtiges Argumentarium! Wenn einem die anderen Meinungen nicht passen dann sind sie polemisch und gehören ins Reich der Verschwörungstheoretiker. Damit ist die Diskussion beendet. So habe ich übrigens meine Zeit in Deutschland erlebt. Es wird viel weniger diskutiert, sondern es prallen Meinungen aufeinander und jetzt muss der andere von meiner Meinung überzeugt werden, klappt das nicht, ist er ein Rassist, Sexist, in deinem Fall liest man gerne den Stürmer, denn es gilt Typen mit einer anderen Meinung in die Nähe der Nazis zu rücken - tut man in Deutschland sehr gerne, einen Zusammenhang braucht es nicht, aber über die Empörung glaubt man dann, den anderen zum Schweigen zu bringen. Seltsamerweise wird man seltener in die Linke Ecke geschoben, offenbar ist es wirksamer, den Typen mit der "falschen" Meinung in die rechte Ecke zu zu schreien, damit kann man sich moralisch überhöhen.

Interessant sind Diskussion und keine Plattitüden. Unterleg mal deine Sichtweise mit Schlussfolgerungen oder Argumenten, sofern du das kannst, aber bitte fundiert. Daraus entstehen spannende Diskussionen und bei einer Diskussion gilt der Grundsatz: Andere Meinungen sind auszuhalten.
Naja, es kommt darauf an mit wem man konfrontiert wird, in die linke Ecke schieben ist auch sehr sehr modern in DE, dann wird man eben "Gutmensch", "linke Bazille", "rote Socke", "Kommunist" oder man wird gebeten das Land zu verlassen, so Richtung Russland/China oder Nord Korea.

Also diese Art der "Diskussion" ist aus jeder Ecke zu erwarten und normal in Deutschland.
 
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Strolf

Erfahrenes Mitglied
27.03.2020
2.285
1.725
Interessant sind Diskussion und keine Plattitüden. Unterleg mal deine Sichtweise mit Schlussfolgerungen oder Argumenten, sofern du das kannst, aber bitte fundiert. Daraus entstehen spannende Diskussionen und bei einer Diskussion gilt der Grundsatz: Andere Meinungen sind auszuhalten.

So unschlagbare Argumente wie das Gebiss vom Lauterbach? Oder die hier ebenfalls von manchen Usern immer mal wieder kolportierten Deepstate Hidden Agenda Theorie? Das ein paar Politiker gerne ihre Bestände an Masken noch verkaufen wollen/oder wahlweise deren Impfstoffherstellerbeteiligungen und deshalb die Coronaregeln verschärfen? Dass Entscheidungsträger grundsätzlich egoitisch handeln?

Nein danke, lass mal gut sein. Auf die Diskussion solcher Meinungen verzichte ich, weil sie eine Beleidigung an den Intellekt des Gegenübers darstellen. Und meisten herausgebrüllt werden.

Alles hier im Faden zu finden...
 
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rorschi

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.485
2.140
ZRH / MUC / VIE
Also diese Art der "Diskussion" ist aus jeder Ecke zu erwarten und normal in Deutschland.
Wobei es diesem User nicht um die Sache geht, sondern um allgemeines Pöbeln im Internet. Das ist weder im VFT noch bei diesem User neu. Deshalb ist es immer noch am besten, zu ignorieren. Wären hier gewisse User "pro Maske", wäre der Troll dagegen.
Seit 12 Jahren hat meine Ingnoreliste eigentlich immer nur einen aktiven User aufs Mal, und ich gehe "latürnich" davon aus, dass immer die gleiche Person dahinter steckt.
 
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InsideMUC

Kostenfaktor
06.11.2009
5.977
1.260
42
Fluchhafen
Nein danke, lass mal gut sein. Auf die Diskussion solcher Meinungen verzichte ich, weil sie eine Beleidigung an den Intellekt des Gegenübers darstellen. Und meisten herausgebrüllt werden.

Alles hier im Faden zu finden...
Genau, deswegen bist du Troll ja auch ständig am rumpöbeln. Sachliche Beiträge sind da nicht zu finden, wenn man sich deine Trollbeitragshistorie anschaut :rolleyes:

Wir würden alle liebend gerne auf deine "Beiträge" hier verzichten!
 

Airsicknessbag

Erfahrenes Mitglied
11.01.2010
17.093
3.895
Irgendwie verstehe ich das ganze nicht mehr, die vulnerablen Gruppen müssen geschützt werden, aktuell mit einer Maskenpflich z.B. im ÖPNV oder in Flugzeugen, gleichzeitig gilt diese Pflicht nicht mehr in Pfelgeeinrichtungen.

Eine bundesrechtliche Pflicht in "voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen" gibt es nicht, allerdings können die Länder eine solche verhängen, "soweit sie zur Abwendung einer Gefahr für Personen, die auf Grund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) haben, erforderlich ist". Ich gehe davon aus, dass alle Länder dies getan haben. Hast Du Erkenntnisse, dass das nicht der Fall ist?
 

SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.982
4.609
FRA/QKL
Entsprechend lasse ich mich, wie gesagt, auch so oft impfen, wie es mir faktisch vorgeschrieben wird. Die jährliche saisonalen Impfung im Oktober, gerne zusammen mit der gegen Grippe, habe ich sowieso schon mental gebucht. Und die im Januar, ja mei, bringt nichts, schadet nichts.
Das würde ich mir nochmal überlegen. Ich habe auch 3 Impfungen, inzwischen bin ich nicht mehr davon überzeugt dass es der dritten Impfung noch bedurft hätte. Aber spätestens mit der vierten Impfung dürfte der Schaden für ein funktionierendes Immunsystem weitaus größer sein als der Nutzen. Genau deshalb erfolgt die Empfehlung der StiKo ja auch nur für Ü70, weil dann die Wahrscheinlichkeit eines geschwächten und somit eher zu schützenden Immunsystems deutlich größer wird. Aber es sollte immer noch eine individuelle Abwägung gemeinsam mit dem Arzt sein. Selbstverständlich gibt es auch noch mit 70, 75 und sogar 80 Jahren gesunde Menschen mit gutem Immunsystem. Diesen indirekte Zwang finde ich unsäglich, führt dieser doch teilweise zu der von dir beschriebenen Reaktion und damit mittel- bis langfristig zu einem schlechteren Gesundheitszustand in der Bevölkerung.

Und bitte nicht die jährliche Grippeschutzimpfung - die ich in Rücksprache mit dem Arzt und auf seine Empfehlung basierend auf meinen Gesundheitswerten auch weiterhin nicht nehme - mit der Covid-19 Impfung gleichsetzen. Das sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
10.114
3.215
Eine bundesrechtliche Pflicht in "voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen" gibt es nicht, allerdings können die Länder eine solche verhängen, "soweit sie zur Abwendung einer Gefahr für Personen, die auf Grund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) haben, erforderlich ist". Ich gehe davon aus, dass alle Länder dies getan haben. Hast Du Erkenntnisse, dass das nicht der Fall ist?
Diese Pflicht ist in Berlin, NRW oder auch Bayern in Teilen aufgehoben, eine vollumfängliche Pflicht zum tragen von Masken gibt es dort nicht. Gerade in Berlin ist das tragen von Masken bei Schwerstkranken oder gar sterbenden Personen abgeschafft worden, die Bewohner müssen auch keine Masken mehr tragen.
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
2.529
1.249
DTM
Dieser Thread gehört auch schon sehr, sehr lange in den Bereich "Gott und die Welt".
Ich garantiere, wenn die Mehrheit im Ausland schon vergessen haben wird, wie es überhaupt ist, so einen Mund-Nasen-Schutz ("Maske") im Alltag bzw. Bus/Bahn (ÖPNV+Fernverkehr) sowie Flugzeug zu tragen, wird man die Dinger in D 🇩🇪 immer noch im Gesicht haben.
D wird das letzte Land auf diesem Planeten sein, welches eine Maskenpflicht und weitere einschneidende Maßnahmen wieder abschaffen wird.

 

Airsicknessbag

Erfahrenes Mitglied
11.01.2010
17.093
3.895
Diese Pflicht ist in Berlin, NRW oder auch Bayern in Teilen aufgehoben, eine vollumfängliche Pflicht zum tragen von Masken gibt es dort nicht.

Uneingeschränkt kann sie ja schon gar nicht sein, weil die Bewohner (anders als Zugfahrgäste) essen und trinken müssen. Aber grundsätzlich gilt in allen drei Bundesländern Maskenpflicht in Alten- und Pflegeheimen.
 

SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.982
4.609
FRA/QKL
Uneingeschränkt kann sie ja schon gar nicht sein, weil die Bewohner (anders als Zugfahrgäste) essen und trinken müssen. Aber grundsätzlich gilt in allen drei Bundesländern Maskenpflicht in Alten- und Pflegeheimen.
Entschiedener Einspruch euer Ehren. Jeder Mensch braucht Flüssigkeit und soll diese kontinuierlich zu sich nehmen. Selbstverständlich muss man auch im Zug trinken dürfen, wenn die Fahrt länger als sagen wir 30 Minuten dauert. Eine diesbezügliche Einschränkung könnte man streng genommen als Körperverletzung auslegen.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
10.114
3.215
Uneingeschränkt kann sie ja schon gar nicht sein, weil die Bewohner (anders als Zugfahrgäste) essen und trinken müssen. Aber grundsätzlich gilt in allen drei Bundesländern Maskenpflicht in Alten- und Pflegeheimen.
Naja Besucher könnten ja schon die Zeit des Besuches auf essen und trinken verzichten, und Mitarbeiter könnten ihre Pausen in entsprechenden Aufenthaltsräumen verbringen. Oder gibt es einen Grund warum man als Besucher im Altenheim essen und trinken muss, im Zug oder Flugzeug nicht :cool:

Es ist Kleinkram, klar, aber dieser Kleinkram ist der der die Sache unlogisch macht und vor allem der den geplanten Schutz aushebelt.
 

Airsicknessbag

Erfahrenes Mitglied
11.01.2010
17.093
3.895
Jeder Mensch braucht Flüssigkeit und soll diese kontinuierlich zu sich nehmen. Selbstverständlich muss man auch im Zug trinken dürfen, wenn die Fahrt länger als sagen wir 30 Minuten dauert.

Jeder gesunde Mensch kommt auch mal ein paar Stunden ohne zu trinken aus. Wer das nicht kann, nicht meint zu können oder nicht will, muss im Moment auf (lange) Bahnfahrten verzichten. Man darf ja auch nicht unter Verweis auf die Sextanerblase auf dem Standstreifen der Autobahn Pinkelpause machen.

Es ist wichtig, dass all die Ungereimtheiten der "Coronaregeln" offenbar werden.


Naja Besucher könnten ja schon die Zeit des Besuches auf essen und trinken verzichten, und Mitarbeiter könnten ihre Pausen in entsprechenden Aufenthaltsräumen verbringen. Oder gibt es einen Grund warum man als Besucher im Altenheim essen und trinken muss, im Zug oder Flugzeug nicht :cool:

Nein, gibt es nicht. Und ich sehe für Mitarbeiter keine Maskenpausen in den entsprechenden Landesgesetzen, auch nicht in Aufenthaltsräumen. Somit Maskenpause (und damit Essen und Trinken) nur außerhalb des Heims.

Es ist Kleinkram, klar, aber dieser Kleinkram ist der der die Sache unlogisch macht und vor allem der den geplanten Schutz aushebelt.

S.o., das muss thematisiert werden - solche Absurditäten darf man nicht einfach unter den Tisch fallen lassen.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
10.114
3.215
Nein, gibt es nicht. Und ich sehe für Mitarbeiter keine Maskenpausen in den entsprechenden Landesgesetzen, auch nicht in Aufenthaltsräumen. Somit Maskenpause (und damit Essen und Trinken) nur außerhalb des Heims.
Soweit ich das verstanden habe müssen die Mitarbeiter bei körpernahen Beschäftigungen die Maske nur tragen wenn der Gepflegte dies wünscht aber, ich habe jetzt keine Lust all diese Verordnungen, die evtl. auch wieder veraltet sind raus zu suchen. Du bist da sicher besser im Bilde als ich.

Aber was anderes, ich lese gerade das man in München Silvester 22/23 ein Konzert mit Ramstein und 145.000 Besuchern veranstalten will, sozusagen die Halbzeit Unterbrechungspause im Corona Winter.
 

Fighti

Erfahrenes Mitglied
19.08.2014
3.002
1.124
MLA
Dieser Thread gehört auch schon sehr, sehr lange in den Bereich "Gott und die Welt".
Ich garantiere, wenn die Mehrheit im Ausland schon vergessen haben wird, wie es überhaupt ist, so einen Mund-Nasen-Schutz ("Maske") im Alltag bzw. Bus/Bahn (ÖPNV+Fernverkehr) sowie Flugzeug zu tragen, wird man die Dinger in D 🇩🇪 immer noch im Gesicht haben.
D wird das letzte Land auf diesem Planeten sein, welches eine Maskenpflicht und weitere einschneidende Maßnahmen wieder abschaffen wird.

Es wirkt tatsächlich fremd, wenn man sich oft oder die meiste Zeit im Ausland aufhält, bei mir vor allem Malta, seit März aber auch UK und USA ein paar Mal, wie in Deutschland quasi seit März ununterbrochen vom bösen böse Corona im Herbst geredet wird. Wo man sich scheinbar alle 3 Wochen anstecken wird. Mindestens. Es ist wie in den anderen Ländern auch nach Ende der Maßnahmen nichts passiert, Hamburg und MeckPomm sahen trotz Notbremse / Hotspot nicht besser aus als der Rest. Warum auch immer man das nicht akzeptieren kann. Nein, stattdessen geht der Glaube an die heilige FFP2-Maske in die nächste Runde. Es ist rational nicht mehr wirklich erklärbar, welche Erkenntnisse man in Deutschland hat, die der Rest der Welt scheinbar nicht hat.